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"Ich war von Kopf bis Fuß voll Uran": Atomopfer lehnt Vergleich mit Siemens ab Panorama




Nürnberg/Kreuzwertheim (dpa/AP). Im Nürnberger Prozess um einen möglicherweise vertuschten Atomunfall hat der schwer kranke Kläger Michael Weber einen Vergleich mit dem Unternehmen Siemens abgelehnt. Der ehemalige Aushilfsarbeiter im Brennelemente-Werk Hanau fordert von dem Konzern vor dem Landgericht drei Millionen Mark Schadenersatz und Schmerzensgeld, weil er 1971 nach einem Unfall Uranstaub eingeatmet habe. Die Siemens-Anwälte bestritten, dass es diesen Unfall gegeben habe.

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