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Südliches Afrika besonders betroffen: 18,8 Millionen Menschen starben bisher an Aids Panorama




Genf (dpa). Jeder zweite Teenager in Südafrika, Botswana und Simbabwe wird nach einer Schätzung der Vereinten Nationen an den Folgen der Immunschwäche Aids sterben. "Die Regierungen im südlichen Afrika haben einfach nicht schnell genug auf die Epidemie reagiert", sagte UNAIDS-Direktor Peter Piot am Dienstag bei der Vorstellung eines neuen Aids-Berichts in Genf. In Westeuropa sei die Zahl der Aids-Toten in den vergangenen vier Jahren nach großen Aufklärungskampagnen, aber auch dank der für fast alle afrikanischen Patienten unerschwinglichen neuen Medikamente, drastisch zurückgegangen.

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