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Peinlicher Zwischenfall: 39 Embryonen unauffindbar: Embryonen verschwunden: Unruhe bei Eltern Panorama




London (dpa). Aus zwei britischen Krankenhäusern sind zahlreiche tiefgefrorene Embryonen verschwunden. Eine Reihe von Müttern sind deshalb in Sorge, dass ihnen bei einer künstlichen Befruchtung ein fremder Embryo eingepflanzt worden sein könnte. Ein Sprecher des britischen Gesundheitsministeriums bestätigte am Samstag Presseberichte über verschwundene Embryonen. Die Chance, dass einer Mutter bei künstlicher Befruchtung versehentlich ein Embryo eingesetzt worden sei, der aus der Befruchtung einer Eizelle einer anderen Frau entstanden sei, sei jedoch "höchst unwahrscheinlich", erklärte ein Sprecher der Behörde für künstliche Befruchtung (HFEA).

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